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Thema 
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Christian

Deutschland
23 Beiträge |
Erstellt am: 27.12.2006 : 10:28:31 Uhr
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Liebe Forumsteilnehmer und Ferienflieger,
hat jemand hier schon Erfahrungen gemacht mit den neuen Bestimmungen für das Handgepäck? Wie kompliziert ist das Fliegen dadurch geworden? Muß man mit längeren Warteschlangen wegen der Kontrollen beim Eincheck rechnen usw usw.
Wäre für Tipps und Hinweise dankbar. Vielleicht auch noch zu automatischen Schwimmwesten mit CO2-Patronen, falls man die zum Törn mitnehmen möchte....
Danke! Christian |
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kojenboje
 
54 Beiträge |
Erstellt am: 23.07.2010 : 23:40:18 Uhr
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Ja, jetzt kommen die Nacktscanner auch noch ... In St.Martin mußte ich sogar meine Flip-Flops ausziehen, kam mir vor, wie beim Eintritt in eine Moschee. Gürtel runterlassen kennen wir ja schon . Da müssen demnächst Sicherheitszonen wohl getrennt für Männlein und Weiblein eingerichtet werden, wenn das so weitergeht....
Solang man sich im Flieger dann wieder anziehen darf, gehts ja noch...
Sicherheitsverunsicherte Kojenboje |
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Christian

Deutschland
23 Beiträge |
Erstellt am: 05.01.2010 : 00:56:00 Uhr
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Na, die Hoffnung, dass die "Sicherheitskontrollen" nun wieder vereinfacht werden, hat sich durch den Vorfall in Detroit offenbar nun wieder zerschlagen. Da müssen wir uns wohl leider auf noch längere Prozeduren und Wartezeiten (und vielleicht auch Zusatzkosten!) einstellen, ohne dass -wie die Vereinigung der Piloten "Cockpit" selbst jetzt gesagt hat- die reale Sicherheit wirklich verbessert wird. Daran verdienen nur die Service-Betriebe, Flughäfen und wir haben noch längere Schlangen an den Flughäfen... Christian |
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khp-hh
  
Deutschland
304 Beiträge |
Erstellt am: 25.06.2008 : 15:03:42 Uhr
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Da können wir "Steko" nur Recht geben. Leider erhöhen sich dadurch auch ständig die Ticket-Nebenkosten für die Sicherheitsmassnahmen, z.B. bei einem Flug in die Karibik mit Umsteiger in Paris kommen für alle 4 Flughäfen 4x unterschiedliche hohe Sicherheitsgebühren dazu. Wir hoffen auch sehr, dass hier eine Revidierung oder zumindest Reduzierung des Aufwandes erfolgt, gewisse Aussichten bestehen offenbar ... Hartmut Holtmann |
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steko
1 Beitrag |
Erstellt am: 27.01.2008 : 14:47:44 Uhr
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Die Neuen Flugsicherheitsbestimmunmgen sind kompletter Schwachsinn. Vorgestern kam in Sat1 ein Bericht, es wurde seit Beginn der Kontrollen in Deutschland noch kein Tropfen Flüssigsprengstoff gefunden.
Darum unterstützt auch die Initiative für mehr Flugzeugsicherheit - und für die Aufhebung des Verbotes auf www.Flugzeugsicherheit.de
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Berthold
 
Deutschland
51 Beiträge |
Erstellt am: 13.01.2007 : 17:25:22 Uhr
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Zu Rettungswesten
Also ich verzichte meist bei Flügen auf meine automatische Weste, nicht nur wegen Gewichtsersparnis, sondern auch weil es doch immer wieder mal Trara gibt beim Eincheck. Man sollte auf jeden Fall VORHER bei der Airline die Mitnahme der Weste (bzw. wichtiger: der Patrone) anmelden, das wird dann sogar in die Buchung im Reservierungssystem aufgenommen. Allerdings -insbesondere bei Flügen frühmorgens- ist das Personal beim Eincheck oft nicht genügend informiert und macht u.U. Probleme. Wenn die dann versuchen, den Stationsleiter zu erreichen oder eine fachkundige Person, sind die so früh noch gar nicht erreichbar, und dann hat man lange Diskussionen und Probleme.
Also da wo ich davon ausgehe, daß zugelassene Westen an Bord der Charteryacht sind, lass ich meine Weste daher lieber zu Hause, auch wenn sie vielleicht bequemer oder besser wäre....
Wer hat andere Erfahrungen gemacht? Gruss Berthold |
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Berthold
 
Deutschland
51 Beiträge |
Erstellt am: 13.01.2007 : 17:24:43 Uhr
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Zu Rettungswesten
Also ich verzichte meist bei Flügen auf meine automatische Weste, nicht nur wegen Gewichtsersparnis, sondern auch weil es doch immer wieder mal Trara gibt beim Eincheck. Man sollte auf jeden Fall VORHER bei der Airline die Mitnahme der Weste (bzw. wichtiger: der Patrone) anmelden, das wird dann sogar in die Buchung im Reservierungssystem aufgenommen. Allerdings -insbesondere bei Flügen frühmorgens- ist das Personal beim Eincheck oft nicht genügend informiert und macht u.U. Probleme. Wenn die dann versuchen, den Stationsleiter zu erreichen oder eine fachkundige Person, sind die so früh noch gar nicht erreichbar, und dann hat man lange Diskussionen und Probleme.
Also da wo ich davon ausgehe, daß zugelassene Westen an Bord der Charteryacht sind, lass ich meine Weste daher lieber zu Hause, auch wenn sie vielleicht bequemer oder besser wäre....
Wer hat andere Erfahrungen gemacht? Gruss Berthold |
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khp-hh
  
Deutschland
304 Beiträge |
Erstellt am: 13.01.2007 : 17:16:18 Uhr
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Bestimmungen der Air France zum Handgepäck, Stand Dez 2006
Hallo Christian,
hier die Bestimmungen, die wir von Air France für deren Flüge Ende des Jahres erhalten haben (Infos ohne Gewähr).
Achtung, aus eigener Erfahrung möglichst frühzeitig durch die Kontrollen zum Gate gehen, in Paris haben wir schon endlose Schlangen erlebt mit Stress, den Flieger noch zu erreichen.
Achtung: Duty-Free Käufe können jetzt teils auch innerhalb des Gates noch getätigt werden. Duty-Free Käufe, die versiegelt wurden und in die Kabine mitgenommen werden dürfen, können bei einem Umsteigevorgang /Anschlußflug NICHT mehr im Handgepäck mitgenommen werden, daher möglichst nur auf der letzten Etappe einkaufen!
Hier die Info von Air France:
Aktuelle Informationen zum Mitführen von Handgepäck
Führen Sie in Ihrem Handgepäck nur die Gegenstände mit, die Sie für Ihren Komfort an Bord benötigen. Sie dürfen 1 Handgepäck und einen zusätzlichen Gegenstand wie Handtasche, Laptop, Fotoapparat usw. mit an Bord nehmen. Das Gesamtgewicht beträgt maximal 12 kg, die Gesamtabmessung incl. Rollen und Griffe darf 115 cm nicht überschreiten (Länge + Breite + Höhe).
Ins Handgepäck gehören: - Gegenstände von besonderem Wert: Schlüssel, Handy (ausgeschaltet!), Ausweis, wichtige Dokumente, Geld, Wertsachen, Schmuck usw. - Gegenstände für Ihren Komfort an Bord: Medikamente, Wasser usw. - Zerbrechliche Gegenstände: Fotoapparat, Laptop (ausgeschaltet!), Flaschen usw.
ACHTUNG: Mitnahme von Flüssigkeiten – neue Vorschriften der Europäischen Union:
Die Mitnahmemöglichkeit von Flüssigkeiten ist eingeschränkt. Hierzu zählen:
Gele, Pasten, Lotionen und Behälter unter Druck. Beispiele: Zahnpasta, Haargel, Getränke, Suppen, Säfte, Parfums, Rasierschaum, Aerosole und andere Artikel mit vergleichbarer Konsistenz.
Hinweise zur Vorbereitung Ihres Handgepäcks:
- Besorgen Sie sich einen transparenten, wieder verschließbaren Plastikbeutel (z.B. Tiefkühlbeutel) mit max. 1 Liter Fassungsvermögen (Maße: ca. 20cm x 20cm).. Pro Passagier darf ein Beutel mit an Bord genommen werden. - Verstauen Sie die flüssigen Produkte und ähnliche Artikel in diesem Beutel. Die einzelnen Behältnisse dürfen maximal 100ml fassen. - Alle Behältnisse mit höherem Fassungsvermögen müssen im aufgegebenen Gepäck transportiert werden.
Ausnahmen: aus gesundheitlichen Gründen unerlässliche Nahrungsmittel und Medikamente sind von dieser Beschränkung ausgenommen. Sie können bei der Sicherheitskontrolle jedoch aufgefordert werden, die Mitnahme der betreffenden Produkte zu rechtfertigen (möglicherweise müssen Sie die mitgenommenen Nahrungsmittel probieren):
- Nahrungsmittel: Spezialnahrung ohne die Ihnen das Reise nicht möglich ist oder Babynahrung - Medikamente: verschreibungspflichtige Medikamente (Rezept mitnehmen als Nachweis der Notwendigkeit) |
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